<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Andreas Bialas</title>
	<atom:link href="http://www.andreas-bialas.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.andreas-bialas.de</link>
	<description>Ihr Wuppertaler Abgeordneter</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Feb 2012 10:16:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>SPD-Landtagsabgeordnete begrüßen erneute Nominierung Joachim Gaucks</title>
		<link>http://www.andreas-bialas.de/spd-landtagsabgeordnete-begruessen-erneute-nominierung-joachim-gaucks/</link>
		<comments>http://www.andreas-bialas.de/spd-landtagsabgeordnete-begruessen-erneute-nominierung-joachim-gaucks/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreas-bialas.de/?p=10050</guid>
		<description><![CDATA[Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann freuen sich sehr über die seit Sonntag feststehende, neuerliche Kandidatur Joachim Gaucks für das Amt des Bundespräsidenten. „Joachim Gauck war schon das letzte Mal unser Favorit; Andreas Bialas und ich haben ihn gewählt und würden das &#8211; falls wir wieder als Mitglieder der Bundesversammlung aufgestellt werden sollten &#8211; jederzeit wieder tun,“ kommentiert Dietmar Bell, und Josef Neumann ergänzt: „Joachim Gauck wäre ein fabelhafter Bundespräsident: Er hat Zugang zu den Menschen und ein Gespür für die Probleme unseres Landes.“ Die drei Abgeordneten wünschen Gauck nun die breitestmögliche Unterstützung in der kommenden Bundesversammlung zur Wahl des neuen Präsidenten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dreifuerwuppertal.de/wp-content/uploads/2012/02/Bell_Neumann_Bialas.jpg"><img src="http://dreifuerwuppertal.de/wp-content/uploads/2012/02/Bell_Neumann_Bialas.jpg" alt="" width="227" height="170" class="alignleft size-full wp-image-2354" /></a>Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann freuen sich sehr über die seit Sonntag feststehende, neuerliche Kandidatur Joachim Gaucks für das Amt des Bundespräsidenten.</p>
<p>„Joachim Gauck war schon das letzte Mal unser Favorit; Andreas Bialas und ich haben ihn gewählt und würden das &#8211; falls wir wieder als Mitglieder der Bundesversammlung aufgestellt werden sollten &#8211; jederzeit wieder tun,“ kommentiert Dietmar Bell, und Josef Neumann ergänzt: „Joachim Gauck wäre ein fabelhafter Bundespräsident: Er hat Zugang zu den Menschen und ein Gespür für die Probleme unseres Landes.“ Die drei Abgeordneten wünschen Gauck nun die breitestmögliche Unterstützung in der kommenden Bundesversammlung zur Wahl des neuen Präsidenten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreas-bialas.de/spd-landtagsabgeordnete-begruessen-erneute-nominierung-joachim-gaucks/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nach genau einem Jahr: 2. Diskussionsrunde in der Färberei über den Haushaltsausgleich in Wuppertal</title>
		<link>http://www.andreas-bialas.de/nach-genau-einem-jahr-2-diskussionsrunde-in-der-faerberei-ueber-den-haushaltsausgleich-in-wuppertal/</link>
		<comments>http://www.andreas-bialas.de/nach-genau-einem-jahr-2-diskussionsrunde-in-der-faerberei-ueber-den-haushaltsausgleich-in-wuppertal/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunal­finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Stärkungspakt Stadtfinanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreas-bialas.de/?p=9914</guid>
		<description><![CDATA[„Wuppertal wehrt sich“ hatte gestern Abend Vertreter aller föderalen Ebenen zu einer neuen Podiumsdiskussion eingeladen. Bei der Veranstaltung wurde über den „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ (also die enormen Hilfen des Landes für Wuppertal in den kommenden Jahren) und dessen konkrete Auswirkungen für Wuppertal gesprochen. Die Runde, an der für die drei SPD-Landtagsabgeordneten auch Andreas Bialas teilnahm, wurde von der freien Kölner Journalistin Cornelia Benninghoven moderiert. Bialas unterstrich noch einmal, dass es zwar gut sei, dass die Finanzen Wuppertals nun ab 2016 ausgeglichen seien, betonte aber zugleich, dass das strukturelle Problem einer klaren Unterfinanzierung der öffentlichen Haushalte damit noch nicht gelöst sei. „Wir müssen uns zunächst klar überlegen, was wir an Leistungen vom Staat erwarten und uns dann Gedanken über die Finanzierung machen; und da werden wir an Steuererhöhungen für die Schultern, die wesentlich mehr für das Gemeinwohl tragen könnten, nicht vorbei kommen,“ so Bialas. Marcel Hafke (Landtagsmitglied der FDP für Wuppertal) dagegen behauptete, dass Deutschland angesichts der höchsten Steuereinnahmen in der Geschichte der Bundesrepublik kein Einnahme-, sondern ein Problem außer Kontrolle geratener Ausgaben habe. Bialas hielt dagegen, dass Städte bestimmte Leistungen schlicht erbringen müssten, um noch als lebenswert wahrgenommen zu werden. Darüber hinaus gelte: „Viele Städte sind nicht durch eigenes Verschulden in diese Misere geraten, sondern hatten und haben mit dem Strukturwandel zu kämpfen.“ In dieser Ansicht wurde er vom SPD-Bundestagsabgeordneten Manfred Zöllmer unterstützt, der speziell für Wuppertal klarstellte, welche enormen Lasten der Strukturwandel zunächst von der Textil- hin zur Automobilzuliefererindustrie mit sich gebracht habe, die dann später wiederum selbst von Abwanderung betroffen gewesen sei. Eben diese Lasten, aber auch die, die sich aus der Verlagerung von Bundesaufgaben auf die Kommunen ohne entsprechende Gegenfinanzierung ergeben hätten, hätten ein Notfall-Eingreifen des Landes unbedingt erforderlich gemacht; darin waren sich Dr. Johannes Slawig, Stadtdirektor der Stadt Wuppertal, und Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung, die als Landtagsabgeordnete für die Grünen auch Wuppertal betreut, einig, und Dr. Slawig versäumte es nicht, der rot-grünen Landesregierung noch einmal ausdrücklich für ihre lebensrettende Hilfe zu danken. Alle Mitglieder der Runde stimmten darin überein, dass eine Reduzierung der (Neu-)verschuldung der Haushalte auf allen Ebenen des Staates (also Bund, Land, Kommunen) keine der einzelnen Verwaltungsebenen jeweils aus eigener Kraft lösen könnten, sondern dass nur ein gutes Zusammenspiel aller Ebenen einen Weg zu Lösung ebnen würde. Jürgen Hardt, Bundestagsabgeordneter für die CDU, brachte bei dieser Gelegenheit allerdings die Ansicht ein, dass es nicht das Ziel sein sollte, sämtliche Altschulden abzubauen: Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wuppertal wehrt sich“ hatte gestern Abend Vertreter aller föderalen Ebenen zu einer neuen Podiumsdiskussion eingeladen. Bei der Veranstaltung wurde über den „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ (also die enormen Hilfen des Landes für Wuppertal in den kommenden Jahren) und dessen konkrete Auswirkungen für Wuppertal gesprochen. Die Runde, an der für die drei SPD-Landtagsabgeordneten auch Andreas Bialas teilnahm, wurde von der freien Kölner Journalistin Cornelia Benninghoven moderiert.<br />
<span id="more-9914"></span><br />
Bialas unterstrich noch einmal, dass es zwar gut sei, dass die Finanzen Wuppertals nun ab 2016 ausgeglichen seien, betonte aber zugleich, dass das strukturelle Problem einer klaren Unterfinanzierung der öffentlichen Haushalte damit noch nicht gelöst sei. „Wir müssen uns zunächst klar überlegen, was wir an Leistungen vom Staat erwarten und uns dann Gedanken über die Finanzierung machen; und da werden wir an Steuererhöhungen für die Schultern, die wesentlich mehr für das Gemeinwohl tragen könnten, nicht vorbei kommen,“ so Bialas. Marcel Hafke (Landtagsmitglied der FDP für Wuppertal) dagegen behauptete, dass Deutschland angesichts der höchsten Steuereinnahmen in der Geschichte der Bundesrepublik kein Einnahme-, sondern ein Problem außer Kontrolle geratener Ausgaben habe. Bialas hielt dagegen, dass Städte bestimmte Leistungen schlicht erbringen müssten, um noch als lebenswert wahrgenommen zu werden. Darüber hinaus gelte: „Viele Städte sind nicht durch eigenes Verschulden in diese Misere geraten, sondern hatten und haben mit dem Strukturwandel zu kämpfen.“ In dieser Ansicht wurde er vom SPD-Bundestagsabgeordneten Manfred Zöllmer unterstützt, der speziell für Wuppertal klarstellte, welche enormen Lasten der Strukturwandel zunächst von der Textil- hin zur Automobilzuliefererindustrie mit sich gebracht habe, die dann später wiederum selbst von Abwanderung betroffen gewesen sei. Eben diese Lasten, aber auch die, die sich aus der Verlagerung von Bundesaufgaben auf die Kommunen ohne entsprechende Gegenfinanzierung ergeben hätten, hätten ein Notfall-Eingreifen des Landes unbedingt erforderlich gemacht; darin waren sich Dr. Johannes Slawig, Stadtdirektor der Stadt Wuppertal, und Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung, die als Landtagsabgeordnete für die Grünen auch Wuppertal betreut, einig, und Dr. Slawig versäumte es nicht, der rot-grünen Landesregierung noch einmal ausdrücklich für ihre lebensrettende Hilfe zu danken.</p>
<p><a href="http://dreifuerwuppertal.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4956.jpg"><img src="http://dreifuerwuppertal.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4956-175x115.jpg" alt="" width="175" height="115" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2350" /></a>Alle Mitglieder der Runde stimmten darin überein, dass eine Reduzierung der (Neu-)verschuldung der Haushalte auf allen Ebenen des Staates (also Bund, Land, Kommunen) keine der einzelnen Verwaltungsebenen jeweils aus eigener Kraft lösen könnten, sondern dass nur ein gutes Zusammenspiel aller Ebenen einen Weg zu Lösung ebnen würde. Jürgen Hardt, Bundestagsabgeordneter für die CDU, brachte bei dieser Gelegenheit allerdings die Ansicht ein, dass es nicht das Ziel sein sollte, sämtliche Altschulden abzubauen: Denn schließlich seien die Schulden der Einen ja die Vermögen der Anderen. Konkret erkannten Hardt und Dr. Hermann Ott, Bundestagsmitglied der Grünen für Wuppertal, aber insbesondere auch Manfred Zöllmer abschließend die Verantwortung des Bundes an, bei der Grundsicherung im Alter und den Unterkunftskosten für Langzeitarbeitslose nun auch den bereits gemachten Zusagen an die Kommunen nachzukommen. Für eine darüber hinaus gehende Entlastung der Städte und Gemeinden durch eine fairere Lastenverteilung zwischen Bund und Kommunen sah Zöllmer mit Blick auf die amtierende Regierungskoalition in Berlin allerdings kaum Chancen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreas-bialas.de/nach-genau-einem-jahr-2-diskussionsrunde-in-der-faerberei-ueber-den-haushaltsausgleich-in-wuppertal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lesung Wuppertaler Autoren</title>
		<link>http://www.andreas-bialas.de/lesung-wuppertaler-autoren/</link>
		<comments>http://www.andreas-bialas.de/lesung-wuppertaler-autoren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreas-bialas.de/lesung-in-ronsdorf/</guid>
		<description><![CDATA[02. März 2012 Einlass: 18:30 Uhr Beginn 19:30 Uhr Es lesen die Wuppertaler Autoren: Karl Otto Mühl, Hans Werner Otto und Hermann Schulz Moderation: Andreas Bialas Veranstaltungsort: Bürgerbüro Ronsdorf, Sitzungssaal Marktstraße 21 42369 Wuppertal Der Eintritt ist frei. Diese Einladung können Sie auch hier als PDF herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>02. März 2012<br />
Einlass: 18:30 Uhr<br />
Beginn 19:30 Uhr</p>
<p>Es lesen die Wuppertaler Autoren: Karl Otto Mühl, Hans Werner Otto und Hermann Schulz</p>
<p>Moderation: Andreas Bialas</p>
<p>Veranstaltungsort:<br />
Bürgerbüro Ronsdorf,<br />
Sitzungssaal<br />
Marktstraße 21<br />
42369 Wuppertal</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<p><a href='http://dreifuerwuppertal.de/wp-content/uploads/2012/02/Einladung_Lesung_in_Ronsdorf.pdf'>Diese Einladung können Sie auch hier als PDF herunterladen.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreas-bialas.de/lesung-wuppertaler-autoren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wuppertal bekommt vier neue Familienzentren</title>
		<link>http://www.andreas-bialas.de/wuppertal-bekommt-vier-neue-familienzentren/</link>
		<comments>http://www.andreas-bialas.de/wuppertal-bekommt-vier-neue-familienzentren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreas-bialas.de/?p=9778</guid>
		<description><![CDATA[Mit den Familienzentren sind starke Netze in den Kommunen entstanden. Sie fördern die frühe Bildung der Kinder und stärken gleichzeitig die Kompetenz der Eltern. Je früher die Förderung ansetzt, desto erfolgreicher und nachhaltiger ist sie. Insgesamt gibt es in Wuppertal bereits 32 Familienzentren. „Allerdings brauchen wir mehr Familienzentren für Kinder und Eltern, die einen besonderen Unterstützungsbedarf haben“, so die Wuppertaler Landtagsabgeordneten Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann einhellig. Deshalb begrüßen die Abgeordneten die Entscheidung des Ministeriums ausdrücklich, für das Kindergartenjahr 2012/13 für Wuppertal vier neue Familienzentren nach dem Sozialindex zu schaffen. Hier werden die Messgrößen „Kinder unter 7 in Bedarfsgemeinschaften nach SGB II“ und „Abgänger ohne Schulabschluss“ gleichwertig berücksichtigt. Die rot-grüne Landesregierung will durch die Neuausrichtung der Familienzentren eine stärkere Nutzung dahingehend, auch denen Hilfe und Beratung anzubieten, die besonderer Förderung bedürfen. Denn, ob Kinder und Jugendlichen Bildungs- und Lebenschancen eröffnet werden und ob diese sie ergreifen, hängt immer noch in hohem Maße von der sozialen Herkunft ab. „Wir wollen alle Kinder mitnehmen und die Chancengleichheit in Wuppertal fördern“ so Bell, Bialas und Neumann abschließend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Familienzentren sind starke Netze in den Kommunen entstanden. Sie fördern die frühe Bildung der Kinder und stärken gleichzeitig die Kompetenz der Eltern. Je früher die Förderung ansetzt, desto erfolgreicher und nachhaltiger ist sie. Insgesamt gibt es in Wuppertal bereits 32 Familienzentren.</p>
<p>„Allerdings brauchen wir mehr Familienzentren für Kinder und Eltern, die einen besonderen Unterstützungsbedarf haben“, so die Wuppertaler Landtagsabgeordneten Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann einhellig. Deshalb begrüßen die Abgeordneten die Entscheidung des Ministeriums ausdrücklich, für das Kindergartenjahr 2012/13 für Wuppertal vier neue Familienzentren nach dem Sozialindex zu schaffen. Hier werden die Messgrößen „Kinder unter 7 in Bedarfsgemeinschaften nach SGB II“ und „Abgänger ohne Schulabschluss“ gleichwertig berücksichtigt. </p>
<p>Die rot-grüne Landesregierung will durch die Neuausrichtung der Familienzentren eine stärkere Nutzung dahingehend, auch denen Hilfe und Beratung anzubieten, die besonderer Förderung bedürfen. Denn, ob Kinder und Jugendlichen Bildungs- und Lebenschancen eröffnet werden und ob diese sie ergreifen, hängt immer noch in hohem Maße von der sozialen Herkunft ab. „Wir wollen alle Kinder mitnehmen und die Chancengleichheit in Wuppertal fördern“ so Bell, Bialas und Neumann abschließend.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreas-bialas.de/wuppertal-bekommt-vier-neue-familienzentren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Andreas Bialas führt Diskussion über Sicherheitspolitik mit Düsseldorfer Schülern</title>
		<link>http://www.andreas-bialas.de/andreas-bialas-fuehrt-diskussion-ueber-sicherheitspolitik-mit-duesseldorfer-schuelern/</link>
		<comments>http://www.andreas-bialas.de/andreas-bialas-fuehrt-diskussion-ueber-sicherheitspolitik-mit-duesseldorfer-schuelern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besuch]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
		<category><![CDATA[Vorrats­daten­speicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreas-bialas.de/andreas-bialas-fuehrt-diskussion-ueber-sicherheitspolitik-mit-duesseldorfer-schuelern/</guid>
		<description><![CDATA[Bei einer Podiumsdiskussion über die nationale und internationale Sicherheit in Zeiten des Terrors in der Aula des Gymnasiums „Koblenzer Straße“ in Düsseldorf setzte sich Andreas Bialas in einer lebhaften Diskussion unter anderem für eine begrenzte Vorratsdatenspeicherung ein. So befürwortete er zwar eine Speicherung von Telefonverkehrsdaten bei Telekommunikationsunternehmen für die Dauer von maximal drei Monaten sowie die Beschränkung des Zugriffs auf diese Daten nur bei schwersten Straftaten; allerdings betonte Bialas auch den schwierigen Gegensatz zwischen den zwei grundlegenden Bürgerrechten der informationellen Selbstbestimmung einerseits und der persönlichen Sicherheit anderseits. Die Abwägung zwischen diesen beiden Polen sei eine immer wiederkehrende politische Aufgabe, sie müsse stets aktuell und immer wieder neu justiert werden. An der Veranstaltung nahmen zur Freude von Bialas viele Schüler teil, die sich auch engagiert an der Diskussion beteiligten. Der Abgeordnete bedankt sich bei der Schule und allen Teilnehmern für den interessanten Abend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Podiumsdiskussion über die nationale und internationale Sicherheit in Zeiten des Terrors  in der Aula des Gymnasiums „Koblenzer Straße“ in Düsseldorf setzte sich Andreas Bialas in einer lebhaften Diskussion unter anderem für eine begrenzte Vorratsdatenspeicherung ein. So befürwortete er zwar eine Speicherung von Telefonverkehrsdaten bei Telekommunikationsunternehmen für die Dauer von maximal drei Monaten sowie die Beschränkung des Zugriffs auf diese Daten nur bei schwersten Straftaten; allerdings betonte Bialas auch den schwierigen Gegensatz zwischen den zwei grundlegenden Bürgerrechten der informationellen Selbstbestimmung einerseits und der persönlichen Sicherheit anderseits. Die Abwägung zwischen diesen beiden Polen sei eine immer wiederkehrende politische Aufgabe, sie müsse stets aktuell und immer wieder neu justiert werden.</p>
<p>An der Veranstaltung nahmen zur Freude von Bialas viele Schüler teil, die sich auch engagiert an der Diskussion beteiligten. Der Abgeordnete bedankt sich bei der Schule und allen Teilnehmern für den interessanten Abend.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreas-bialas.de/andreas-bialas-fuehrt-diskussion-ueber-sicherheitspolitik-mit-duesseldorfer-schuelern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wuppertaler Feuerwehrleute besuchen Landtag</title>
		<link>http://www.andreas-bialas.de/wuppertaler-feuerwehrleute-besuchen-landtag/</link>
		<comments>http://www.andreas-bialas.de/wuppertaler-feuerwehrleute-besuchen-landtag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besuchergruppe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreas-bialas.de/wuppertaler-feuerwehrleute-besuchen-landtag/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Gruppe von 28 Wuppertaler Berufsfeuerwehrleuten besuchte heute den Landtag. Nachdem die Gäste Gelegenheit hatten, auf der Tribüne die Plenumsdebatte live mit zu verfolgen, standen ihnen im Anschluss Dietmar Bell und Andreas Bialas Rede und Antwort. Bell und Bialas gaben Einblicke in ihren Arbeitsalltag als Abgeordnete, stellten ihre inhaltlichen Schwerpunkte vor und berichteten über aktuelle landespolitische Themen. Für die Feuerwehrbeamten standen Fragen der Beförderungssituation, der Ruhestandfähigkeit der Zulagen und der Dienstrechtsreform u.a. im Mittelpunkt. „Wir haben uns sehr über den Besuch der Feuerwehrleute gefreut! Es war ein interessantes Gespräch. Wir haben deutlich gemacht, dass wir die Belange der Feuerwehrleute ausgesprochen ernst nehmen“, so die Abgeordneten am Ende der Begegnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gruppe von 28 Wuppertaler Berufsfeuerwehrleuten besuchte heute den Landtag. Nachdem die Gäste Gelegenheit hatten, auf der Tribüne die Plenumsdebatte live mit zu verfolgen, standen ihnen im Anschluss Dietmar Bell und Andreas Bialas Rede und Antwort. </p>
<p>Bell und Bialas gaben Einblicke in ihren Arbeitsalltag als Abgeordnete, stellten ihre inhaltlichen Schwerpunkte vor und berichteten über aktuelle landespolitische Themen. Für die Feuerwehrbeamten standen Fragen der Beförderungssituation, der Ruhestandfähigkeit der Zulagen  und der Dienstrechtsreform u.a. im Mittelpunkt. „Wir haben uns sehr über den Besuch der Feuerwehrleute gefreut! Es war ein interessantes Gespräch. Wir haben deutlich gemacht, dass wir die Belange der Feuerwehrleute ausgesprochen ernst nehmen“, so die Abgeordneten am Ende der Begegnung.  </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreas-bialas.de/wuppertaler-feuerwehrleute-besuchen-landtag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Teilhabe- und Integrationsgesetz wurde verabschiedet</title>
		<link>http://www.andreas-bialas.de/das-teilhabe-und-integrationsgesetz-wurde-verabschiedet/</link>
		<comments>http://www.andreas-bialas.de/das-teilhabe-und-integrationsgesetz-wurde-verabschiedet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreas-bialas.de/das-teilhabe-und-integrationsgesetz-wurde-verabschiedet/</guid>
		<description><![CDATA[Josef Neumann zur Verabschiedung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes: Heute ist ein guter Tag für alle Migrantinnen und Migranten in NRW, denn heute wurde das von der Rot-Grünen Landesregierung vorgelegte Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen und zur Anpassung anderer gesetzlicher Vorschriften beschlossen. Das Gesetz enthält insbesondere Regelungen, die die Kommunen bei der Wahrnehmung ihrer Integrationsaufgaben nachhaltig unterstützen sollen. Das Land fördert kommunale Integrationszentren, die Angebote im Elementarbereich sowie in der Schule unterstützen. Des Weiteren werden Maßnahmen zur Qualifizierung von Beschäftigten in Bildungseinrichtungen ergänzend angeboten. Zur Finanzierung gewährt das Land den Gemeinden für die Dauer von zwei Jahren Integrationspauschalen. Das Land selber schafft und unterstützt Strukturen und Maßnahmen zur sozialen, gesellschaftlichen und politischen Teilhabe der Menschen mit Migrationshintergrund. So sollen z. B. in der Landesverwaltung der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst erhöht werden. Eine weitere Maßnahme ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements von und für Menschen mit Migrationshintergrund. „Wir begrüßen die Verabschiedung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes NRW. Einer der Grundsätze des Gesetzes ist, das Bewusstsein der Menschen mit und ohne Migrationshintergrund für gegenseitige Offenheit, Toleranz, Respekt und Veränderungsbereitschaft zu fördern. Integration ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe – ein fortlaufender Prozess. Wir laden alle ein, ihren Beitrag zu leisten“, so die Wuppertaler Landtagsabgeordneten Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann. Mit dem beschlossenen Gesetz soll die bereits vorhandene integrationspolitische Infrastruktur gesichert und weiter optimiert werden. Es ist der Rechtsrahmen für eine vorausschauende, aktivierende und unterstützende Integrationspolitik für alle Migrantengenerationen geschaffen worden, die den Zusammenhalt der Gesellschaft sichert und einem Auseinanderdriften von Bevölkerungsgruppen präventiv begegnet. Integration ist immer als ein wechselseitiger Prozess zu betrachten. Hier spielt der ausdrückliche Wille zur Integration der Menschen mit Migrationshintergrund eine wesentliche Rolle. Dabei ist das Erlernen der deutschen Sprache von zentraler Bedeutung. Für eine gelingende schulische, berufliche und gesellschaftliche Teilhabe sind Kenntnisse der deutschen Sprache unverzichtbar. Ziel dieses Gesetzes ist Menschen mit Migrationshintergrund unabhängig von ihrer sozialen Lage, Herkunft, ihres Geschlechts, sexuellen Identität oder ihrer religiösen Weltanschauung insbesondere bei ihrer Bildung und Beschäftigung zu unterstützen und zu begleiten. Integration als Querschnittsaufgabe bedeutet, dass sie Bestandteil allen staatlichen Handelns wird. So gebietet es die UN-Menschenrechts-Charta und auch das Grundgesetz. Weitere Informationen Gesetzentwurf der Landesregierung Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen und zur Anpassung anderer gesetzlicher Vorschriften]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Josef Neumann zur Verabschiedung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes:</h3>
<hr />
<p>Heute ist ein guter Tag für alle Migrantinnen und Migranten in NRW, denn heute wurde das von der Rot-Grünen Landesregierung vorgelegte Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen und zur Anpassung anderer gesetzlicher Vorschriften beschlossen.</p>
<p>Das Gesetz enthält insbesondere Regelungen, die die Kommunen bei der Wahrnehmung ihrer Integrationsaufgaben nachhaltig unterstützen sollen. Das Land fördert kommunale Integrationszentren, die Angebote im Elementarbereich sowie in der Schule unterstützen. Des Weiteren werden Maßnahmen zur Qualifizierung von Beschäftigten in Bildungseinrichtungen ergänzend angeboten. Zur Finanzierung gewährt das Land den Gemeinden für die Dauer von zwei Jahren Integrationspauschalen.</p>
<p>Das Land selber schafft und unterstützt Strukturen und Maßnahmen zur sozialen, gesellschaftlichen und politischen Teilhabe der Menschen mit Migrationshintergrund. So sollen z. B. in der Landesverwaltung der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst erhöht werden. Eine weitere Maßnahme ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements von und für Menschen mit Migrationshintergrund. </p>
<p>„Wir begrüßen die Verabschiedung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes NRW. Einer der Grundsätze des Gesetzes ist, das Bewusstsein der Menschen mit und ohne Migrationshintergrund für gegenseitige Offenheit, Toleranz, Respekt und Veränderungsbereitschaft zu fördern. Integration ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe – ein fortlaufender Prozess. Wir laden alle ein, ihren Beitrag zu leisten“, so die Wuppertaler Landtagsabgeordneten Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann.<br />
<span id="more-8875"></span><br />
Mit dem beschlossenen Gesetz soll die bereits vorhandene integrationspolitische Infrastruktur gesichert und weiter optimiert werden. Es ist der Rechtsrahmen für eine vorausschauende, aktivierende und unterstützende Integrationspolitik für alle Migrantengenerationen geschaffen worden, die den Zusammenhalt der Gesellschaft sichert und einem Auseinanderdriften von Bevölkerungsgruppen präventiv begegnet. </p>
<p>Integration ist immer als ein wechselseitiger Prozess zu betrachten. Hier spielt der ausdrückliche Wille zur Integration der Menschen mit Migrationshintergrund eine wesentliche Rolle. Dabei ist das Erlernen der deutschen Sprache von zentraler Bedeutung. Für eine gelingende schulische, berufliche und gesellschaftliche Teilhabe sind Kenntnisse der deutschen Sprache unverzichtbar.</p>
<p>Ziel dieses Gesetzes ist Menschen mit Migrationshintergrund unabhängig von ihrer sozialen Lage, Herkunft, ihres Geschlechts, sexuellen Identität oder ihrer religiösen Weltanschauung insbesondere bei ihrer Bildung und Beschäftigung zu unterstützen und zu begleiten. Integration als Querschnittsaufgabe bedeutet, dass sie Bestandteil allen staatlichen Handelns wird. So gebietet es die UN-Menschenrechts-Charta und auch das Grundgesetz. </p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<ul>
<li><a href='http://dreifuerwuppertal.de/wp-content/uploads/2012/02/MMD15-2944.pdf' target="_blank">Gesetzentwurf der Landesregierung Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen und zur Anpassung anderer gesetzlicher Vorschriften</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreas-bialas.de/das-teilhabe-und-integrationsgesetz-wurde-verabschiedet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://dreifuerwuppertal.de/wp-content/uploads/2012/02/Josef_Neumann_Integrationsgesetz.mp3" length="2732895" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Wuppertaler Prinzenpaar beim Närrischen Landtag in Düsseldorf</title>
		<link>http://www.andreas-bialas.de/wuppertaler-prinzenpaar-beim-naerrischen-landtag-in-duesseldorf/</link>
		<comments>http://www.andreas-bialas.de/wuppertaler-prinzenpaar-beim-naerrischen-landtag-in-duesseldorf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karneval]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Närrischer Landtag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreas-bialas.de/wuppertaler-prinzenpaar-beim-naerrischen-landtag-in-duesseldorf/</guid>
		<description><![CDATA[Der Düsseldorfer Landtag wurde heute zum Ort des Närrischen Treibens. Prinzenpaare aus allen Regionen des Landes kamen auf Einladung ihrer örtlichen Abgeordneten nach Düsseldorf und gaben sich im Landtag die Ehre. Da durfte natürlich auch das Wuppertaler Prinzenpaar, Prinz Michael IV und Prinzessin Birgit II nicht fehlen. Sie kamen in Gefolge ihres Hofmarschalls Ernst Velten, ihrer Hofdame Ruth Krampen sowie ihrer Adjudanten Wolfgang Wollenberg, Lothar Hilgerdenaar, Peter Krampen und des Vorsitzenden des Wuppertaler Carneval Comitees Uwe Lischke. Das Abgeordneten-Dreigestirn Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann empfing die hochrangige Delegation aus Wuppertal und zeigte sich über deren Anwesenheit beim Närrischen Landtag sehr erfreut: „Ebenso in Wuppertal lebt der Karneval! Es freut uns daher sehr, dass Wuppertal diesjährig wieder mit einem Prinzenpaar beim Närrischen Landtag vertreten ist. Denn auch im Tal haben die Jecken eine Heimat!“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Düsseldorfer Landtag wurde heute zum Ort des Närrischen Treibens. Prinzenpaare aus allen Regionen des Landes kamen auf Einladung ihrer örtlichen Abgeordneten nach Düsseldorf und gaben sich im Landtag die Ehre. </p>
<p>Da durfte natürlich auch das Wuppertaler Prinzenpaar, Prinz Michael IV und Prinzessin Birgit II nicht fehlen. Sie kamen in Gefolge ihres Hofmarschalls Ernst Velten, ihrer Hofdame Ruth Krampen sowie ihrer Adjudanten Wolfgang Wollenberg, Lothar Hilgerdenaar,  Peter Krampen und des Vorsitzenden des Wuppertaler Carneval Comitees Uwe Lischke. </p>
<p>Das Abgeordneten-Dreigestirn Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann empfing die hochrangige Delegation aus Wuppertal und zeigte sich über deren Anwesenheit beim Närrischen Landtag sehr erfreut: „Ebenso in Wuppertal lebt der Karneval!  Es freut uns daher sehr, dass Wuppertal diesjährig wieder mit einem Prinzenpaar beim Närrischen Landtag vertreten ist. Denn auch im Tal haben die Jecken eine Heimat!“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreas-bialas.de/wuppertaler-prinzenpaar-beim-naerrischen-landtag-in-duesseldorf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mitentscheiden beim 5. Jugend-Landtag in Nordrhein-Westfalen – Jugendliche können sich ab sofort bei der Bürogemeinschaft Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann bewerben</title>
		<link>http://www.andreas-bialas.de/mitentscheiden-beim-5-jugend-landtag-in-nordrhein-westfalen-%e2%80%93-jugendliche-koennen-sich-ab-sofort-bei-der-buerogemeinschaft-dietmar-bell-andreas-bialas-und-josef-neumann-bewerben/</link>
		<comments>http://www.andreas-bialas.de/mitentscheiden-beim-5-jugend-landtag-in-nordrhein-westfalen-%e2%80%93-jugendliche-koennen-sich-ab-sofort-bei-der-buerogemeinschaft-dietmar-bell-andreas-bialas-und-josef-neumann-bewerben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendlandtag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreas-bialas.de/mitentscheiden-beim-5-jugend-landtag-in-nordrhein-westfalen-%e2%80%93-jugendliche-koennen-sich-ab-sofort-bei-der-buerogemeinschaft-dietmar-bell-andreas-bialas-und-josef-neumann-bewerben/</guid>
		<description><![CDATA[Bereits zum fünften Mal kommen auch im Jahr 2012 wieder Jugendliche aus ganz Nordrhein-Westfalen zu einem Jugend-Parlament im Düsseldorfer Landtag zusammen. Vom 28. bis 30. Juni 2012 nehmen 181 Jugendliche im Plenarsaal auf den Stühlen der Abgeordneten Platz, um als Fraktionsmitglieder oder Vertreter der Landesregierung über aktuelle politische Themen zu debattieren und zu entscheiden. Mit den vom Jugend-Landtag gefassten Beschlüssen befassen sich anschließend die Abgeordneten des Landtags Nordrhein-Westfalen in den entsprechenden Fachausschüssen. Die drei Wuppertaler SPD-Landtagsabgeordneten laden alle Jugendlichen aus ihren Wahlkreisen zwischen 16 und 20 Jahren ein, sich für die Teilnahme zu bewerben. Anhand der eingegangenen Bewerbungen werden Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann jeweils einen jungen Menschen für die Teilnahme auswählen. Mitmachen können Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende sowie junge Berufstätige. Die Kosten für Übernachtung, Verpflegung und das Begleitprogramm in Düsseldorf übernimmt der Landtag Nordrhein-Westfalen. Weitere Informationen zum Jugend-Landtag sind über das Wahlkreisbüro zu erhalten. Ausreichend für die Bewerbung ist eine E-Mail, Fax oder Brief mit kurzer Begründung, warum das Interesse an der Teilnahme vorhanden ist. Die Bewerbung ist zu richten an: Wahlkreisbüro Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann Robertstr. 5, 42107 Wuppertal Kontaktperson: Jakob Steffen E-Mail: jakob.steffen@landtag.nrw.de Tel.: 0202 / 478 255 0 Bewerbungsschluss ist der 31. März 2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum fünften Mal kommen auch im Jahr 2012 wieder Jugendliche aus ganz Nordrhein-Westfalen zu einem Jugend-Parlament im Düsseldorfer Landtag zusammen. </p>
<p>Vom 28. bis 30. Juni 2012 nehmen 181 Jugendliche im Plenarsaal auf den Stühlen der Abgeordneten Platz, um als Fraktionsmitglieder oder Vertreter der Landesregierung über aktuelle politische Themen zu debattieren und zu entscheiden. Mit den vom Jugend-Landtag gefassten Beschlüssen befassen sich anschließend die Abgeordneten des Landtags Nordrhein-Westfalen in den entsprechenden Fachausschüssen. </p>
<p>Die drei Wuppertaler SPD-Landtagsabgeordneten laden alle Jugendlichen aus ihren Wahlkreisen zwischen 16 und 20 Jahren ein, sich für die Teilnahme zu bewerben. Anhand der eingegangenen Bewerbungen werden Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann jeweils einen jungen Menschen für die Teilnahme auswählen.<br />
Mitmachen können Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende sowie junge Berufstätige. Die Kosten für Übernachtung, Verpflegung und das Begleitprogramm in Düsseldorf übernimmt der Landtag Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Jugend-Landtag sind über das Wahlkreisbüro zu erhalten. Ausreichend für die Bewerbung ist eine E-Mail, Fax oder Brief mit kurzer Begründung, warum das Interesse an der Teilnahme vorhanden ist.</p>
<h3>Die Bewerbung ist zu richten an:</h3>
<p>Wahlkreisbüro Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann<br />
Robertstr. 5, 42107 Wuppertal</p>
<p>Kontaktperson: Jakob Steffen<br />
E-Mail: <a href="mailto:jakob.steffen@landtag.nrw.de">jakob.steffen@landtag.nrw.de</a><br />
Tel.: 0202 / 478 255 0</p>
<p>Bewerbungsschluss ist der 31. März 2012</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreas-bialas.de/mitentscheiden-beim-5-jugend-landtag-in-nordrhein-westfalen-%e2%80%93-jugendliche-koennen-sich-ab-sofort-bei-der-buerogemeinschaft-dietmar-bell-andreas-bialas-und-josef-neumann-bewerben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Landtagstalk zum Kulturgesetz – Schutz und Vision für die Kultur in NRW</title>
		<link>http://www.andreas-bialas.de/landtagstalk-zum-kulturgesetz-schutz-und-vision-fuer-die-kultur-in-nrw/</link>
		<comments>http://www.andreas-bialas.de/landtagstalk-zum-kulturgesetz-schutz-und-vision-fuer-die-kultur-in-nrw/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturgesetz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreas-bialas.de/landtagstalk-zum-kulturgesetz-schutz-und-vision-fuer-die-kultur-in-nrw/</guid>
		<description><![CDATA[Ute Schäfer, Kulturministerin, stellte am gestrigen Abend die Grundsätze des Kulturgesetzes (Download) im Rahmen eines Landtagstalks der SPD-Fraktion vor. Damit griff sie den Antrag der rot/grünen Landesregierung aus dem vergangen Jahr auf, der die Landesregierung aufforderte ein Gesetz zur Entwicklung und Förderung von Kunst, Kultur und kultureller Bildung zu entwickeln. Begrüßt wurden die über 150 Anwesenden aus der Kulturwelt von Heike Gebhardt, stellv. Fraktionsvorsitzende, die Moderation übernahm Fritz Behrens, Staatsminister a.D. und Vorsitzender des Kulturausschusses, die Zusammenfassung und abschließenden Worte fand Andreas Bialas, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Das zum Rahmen, nun zum Inhalt. „Im Kern geht es um mehrere Punkte“, so Andreas Bialas, „erstens den Schutz der Kultur und damit unter anderem um die Prüfung der Möglichkeit, dass es armen Kommunen möglich sein muss, einen Betrag für Kultur in ihren Haushalt einstellen zu dürfen, ohne dass ihnen das seitens der Kommunalaufsicht untersagt wird. Dies wäre der Schutzschirm für die Kultur, oder der Schutzkorridor.“ Kulturpolitik könne sich darin aber nicht erschöpfen, dies sei lediglich der Not der Zeit geschuldet aber noch kein innovativer Moment. Vielmehr gehe es im Weiteren darum, zu bestimmen, welche Aufgaben das Land im Bereich der Kulturförderung habe, und es geht um eine Beschreibung der Aufgaben von kultureller Bildung; also kurz: welchen Zukunftsplan die Regierung in punkto Kultur habe und welche Verankerung sie für die kulturelle Bildung vorsehe. Das Gesetz solle ebenso die kulturpolitischen Diskussionen auf kommunaler Ebene anregen. Es gehe auch darum, den vor Ort meist mit dem Rück zur Wand kämpfenden Kulturpolitikern in den Räten den Rücken zu stärken, es gehe darum, das Feuer der Kultur zu entfachen, um Kultur nicht als Opfergabe auf dem Altar der Haushaltssanierung darzureichen. „Stirbt die Kultur, so stirbt die Stadt und die Region.“ Der Abend entwickelte sich zu einem hochinteressanten Austausch, mit vielen Anregungen für die Politiker. Bialas wörtlich: “Es ist wichtig, dass wir aus den Redebeiträgen viel Zuspruch erhalten haben, genauso wichtig ist es im Sinne der Qualitätskriterien, dass wir Kritik erhielten, bzw. Anregungen, in die ein oder andere Richtung etwas tiefer zu blicken. Dies ist von unschätzbarem Wert. Angesprochen wurde insbesondere, dass auch die unmittelbaren Lebens- und Arbeitsbedingungen der Künstler näher betrachtet werden müssen. Kulturförderung und Entwicklungsplanungen müssen neben den Institutionen auch immer den Kulturschaffenden berücksichtigen.“ Der Abend stellte den Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen dar, welche nun sowohl durch das Kulturministerium sowie die Fraktion, als auch die Partei und die Kulturforen angeboten werden. Ein Gesetz im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ute Schäfer, Kulturministerin, stellte am gestrigen Abend die Grundsätze des Kulturgesetzes (<a href="http://dreifuerwuppertal.de/wp-content/uploads/2012/02/Landtagstalk-Kultur_Tischvorlage.pdf">Download</a>) im Rahmen eines Landtagstalks der SPD-Fraktion vor. Damit griff sie den Antrag der rot/grünen Landesregierung aus dem vergangen Jahr auf, der die Landesregierung aufforderte ein Gesetz zur Entwicklung und Förderung von Kunst, Kultur und kultureller Bildung zu entwickeln. Begrüßt wurden die über 150 Anwesenden aus der Kulturwelt von Heike Gebhardt, stellv. Fraktionsvorsitzende, die Moderation übernahm Fritz Behrens, Staatsminister a.D. und Vorsitzender des Kulturausschusses, die Zusammenfassung und abschließenden Worte fand Andreas Bialas, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Das zum Rahmen, nun zum Inhalt.</p>
<p>„Im Kern geht es um mehrere Punkte“, so Andreas Bialas, „erstens den Schutz der Kultur und damit unter anderem um die Prüfung der Möglichkeit, dass es armen Kommunen möglich sein muss, einen Betrag für Kultur in ihren Haushalt einstellen zu dürfen, ohne dass ihnen das seitens der Kommunalaufsicht untersagt wird. Dies wäre der Schutzschirm für die Kultur, oder der Schutzkorridor.“ Kulturpolitik könne sich darin aber nicht erschöpfen, dies sei lediglich der Not der Zeit geschuldet aber noch kein innovativer Moment. Vielmehr gehe es im Weiteren darum, zu bestimmen, welche Aufgaben das Land im Bereich der Kulturförderung habe, und es geht um eine Beschreibung der Aufgaben von kultureller Bildung; also kurz: welchen Zukunftsplan die Regierung in punkto Kultur habe und welche Verankerung sie für die kulturelle Bildung vorsehe. Das Gesetz solle ebenso die kulturpolitischen Diskussionen auf kommunaler Ebene anregen. Es gehe auch darum, den vor Ort meist mit dem Rück zur Wand kämpfenden Kulturpolitikern in den Räten den Rücken zu stärken, es gehe darum, das Feuer der Kultur zu entfachen, um Kultur nicht als Opfergabe auf dem Altar der Haushaltssanierung darzureichen. „Stirbt die Kultur, so stirbt die Stadt und die Region.“</p>
<p>Der Abend entwickelte sich zu einem hochinteressanten Austausch, mit vielen Anregungen für die Politiker. Bialas wörtlich: “Es ist wichtig, dass wir aus den Redebeiträgen viel Zuspruch erhalten haben, genauso wichtig ist es im Sinne der Qualitätskriterien, dass wir Kritik erhielten, bzw. Anregungen, in die ein oder andere Richtung etwas tiefer zu blicken. Dies ist von unschätzbarem Wert. Angesprochen wurde insbesondere, dass auch die unmittelbaren Lebens- und Arbeitsbedingungen der Künstler näher betrachtet werden müssen. Kulturförderung und Entwicklungsplanungen müssen neben den Institutionen auch immer den Kulturschaffenden berücksichtigen.“</p>
<p>Der Abend stellte den Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen dar, welche nun sowohl durch das Kulturministerium sowie die Fraktion, als auch die Partei und die Kulturforen angeboten werden. Ein Gesetz im Diskurs also &#8211; anders kann man es einem Kulturgesetz kaum Recht machen.</p>
<h3>Dokumente</h3>
<ul>
<li><a href="http://dreifuerwuppertal.de/wp-content/uploads/2012/02/Landtagstalk-Kultur_Tischvorlage.pdf">Startschuss Kulturministerium</a></li>
</ul>
<h3><a href="http://www.andreas-bialas.de/landtagstalk-ein-kulturgesetz-fuer-nrw-am-30-01-2012/">Galerie</a></h3>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-19-8600">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-727" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/img_4585.jpg" title=" " rel="lightbox[set_19]" >
								<img title="img_4585" alt="img_4585" src="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/thumbs/thumbs_img_4585.jpg" width="150" height="150" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-769" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/6796068721_b594dfb670_o.jpg" title=" " rel="lightbox[set_19]" >
								<img title="6796068721_b594dfb670_o" alt="6796068721_b594dfb670_o" src="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/thumbs/thumbs_6796068721_b594dfb670_o.jpg" width="150" height="150" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-728" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/img_4586.jpg" title=" " rel="lightbox[set_19]" >
								<img title="img_4586" alt="img_4586" src="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/thumbs/thumbs_img_4586.jpg" width="150" height="150" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-770" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/6796072165_1a63d3b3d0_o.jpg" title=" " rel="lightbox[set_19]" >
								<img title="6796072165_1a63d3b3d0_o" alt="6796072165_1a63d3b3d0_o" src="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/thumbs/thumbs_6796072165_1a63d3b3d0_o.jpg" width="150" height="150" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-729" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/img_4587.jpg" title=" " rel="lightbox[set_19]" >
								<img title="img_4587" alt="img_4587" src="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/thumbs/thumbs_img_4587.jpg" width="150" height="150" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-730" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/img_4588.jpg" title=" " rel="lightbox[set_19]" >
								<img title="img_4588" alt="img_4588" src="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/thumbs/thumbs_img_4588.jpg" width="150" height="150" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-771" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/6796075561_bd9a4ddffc_o.jpg" title=" " rel="lightbox[set_19]" >
								<img title="6796075561_bd9a4ddffc_o" alt="6796075561_bd9a4ddffc_o" src="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/thumbs/thumbs_6796075561_bd9a4ddffc_o.jpg" width="150" height="150" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-731" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/img_4589.jpg" title=" " rel="lightbox[set_19]" >
								<img title="img_4589" alt="img_4589" src="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/thumbs/thumbs_img_4589.jpg" width="150" height="150" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-772" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/6796081993_a2cc17a3eb_o.jpg" title=" " rel="lightbox[set_19]" >
								<img title="6796081993_a2cc17a3eb_o" alt="6796081993_a2cc17a3eb_o" src="http://www.andreas-bialas.de/wp-content/blogs.dir/3/files/landtagstalk-kulturgesetz/thumbs/thumbs_6796081993_a2cc17a3eb_o.jpg" width="150" height="150" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-navigation'><span>1</span><a class="page-numbers" href="http://www.andreas-bialas.de/landtagstalk-zum-kulturgesetz-schutz-und-vision-fuer-die-kultur-in-nrw/nggallery/page-2">2</a><a class="page-numbers" href="http://www.andreas-bialas.de/landtagstalk-zum-kulturgesetz-schutz-und-vision-fuer-die-kultur-in-nrw/nggallery/page-3">3</a><a class="page-numbers" href="http://www.andreas-bialas.de/landtagstalk-zum-kulturgesetz-schutz-und-vision-fuer-die-kultur-in-nrw/nggallery/page-4">4</a><span>...</span><a class="page-numbers" href="http://www.andreas-bialas.de/landtagstalk-zum-kulturgesetz-schutz-und-vision-fuer-die-kultur-in-nrw/nggallery/page-6">6</a><a class="page-numbers" href="http://www.andreas-bialas.de/landtagstalk-zum-kulturgesetz-schutz-und-vision-fuer-die-kultur-in-nrw/nggallery/page-7">7</a><a class="page-numbers" href="http://www.andreas-bialas.de/landtagstalk-zum-kulturgesetz-schutz-und-vision-fuer-die-kultur-in-nrw/nggallery/page-8">8</a><a class="next" id="ngg-next-2" href="http://www.andreas-bialas.de/landtagstalk-zum-kulturgesetz-schutz-und-vision-fuer-die-kultur-in-nrw/nggallery/page-2">&#9658;</a></div> 	
</div>


<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreas-bialas.de/landtagstalk-zum-kulturgesetz-schutz-und-vision-fuer-die-kultur-in-nrw/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

