Besuchergruppen
Wuppertaler Feuerwehrleute besuchen Landtag
Eine Gruppe von 28 Wuppertaler Berufsfeuerwehrleuten besuchte heute den Landtag. Nachdem die Gäste Gelegenheit hatten, auf der Tribüne die Plenumsdebatte live mit zu verfolgen, standen ihnen im Anschluss Dietmar Bell und Andreas Bialas Rede und Antwort.
Bell und Bialas gaben Einblicke in ihren Arbeitsalltag als Abgeordnete, stellten ihre inhaltlichen Schwerpunkte vor und berichteten über aktuelle landespolitische Themen. Für die Feuerwehrbeamten standen Fragen der Beförderungssituation, der Ruhestandfähigkeit der Zulagen und der Dienstrechtsreform u.a. im Mittelpunkt. „Wir haben uns sehr über den Besuch der Feuerwehrleute gefreut! Es war ein interessantes Gespräch. Wir haben deutlich gemacht, dass wir die Belange der Feuerwehrleute ausgesprochen ernst nehmen“, so die Abgeordneten am Ende der Begegnung.
Auszubildende der Deutschen Bahn zum Gespräch bei Andreas Bialas
Eine Gruppe von 15 Auszubildenden der Deutschen Bahn besuchte den Düsseldorfer Landtag und nutzte die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Wuppertaler Abgeordneten Andreas Bialas: „Es war ein interessanter Strauß von Themen, den wir miteinander besprochen haben. Mich freut es immer sehr, gerade bei jungen Menschen das Interesse für Politik wecken zu können.“
KrankenpflegeschülerInnen aus Wuppertal besuchen Landtag NRW
Eine Gruppe von KrankenpflegeschülerInnen besuchte heute den Landtag in Düsseldorf. Nachdem die Besucherinnen einiges über die Aufgaben und Funktionsweise des Landesparlamentes erfahren hatten, erhielten sie im Anschluss Gelegenheit, mit dem Abgeordneten Andreas Bialas ein Gespräch zu führen.
Bialas berichtete über seine inhaltlichen Schwerpunkte und über seine konkrete Arbeit als Abgeordneter. Darüber hinaus wurden aktuelle landespolitische Themen und solche aus Wuppertal besprochen. Zudem wurden ebenso Fragen und Probleme der Zukunft des Krankenpflegebereiches diskutiert. „Ich freue mich immer sehr über das Gespräch gerade mit jungen Menschen. Es war heute ein interessanter Austausch“, so Bialas am Ende der Begegnung.
Wuppertaler zu Besuch im Düsseldorfer Landtag
Auf Einladung des Wuppertaler SPD-Abgeordneten Andreas Bialas waren heute Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger im Düsseldorfer Landtag. Arbeit und Leben Wuppertal hat sich um die Organisation gekümmert. Nach einer Einführung in die Tagesordnung durch den hauseigenen Besucherdienst konnten die Gäste auf der Tribüne die Plenardebatte verfolgen. Im Anschluss daran hatte die Besuchergruppe eine Stunde lang die Gelegenheit ihrem Abgeordneten Fragen zu stellen und zu diskutieren. Andreas Bialas informierte umfangreich über die aktuelle politische Situation, aber auch über den Stand der Dinge in Sachen Kultur. Natürlich war auch das Abgeordnetenleben von Interesse der Gäste, aber auch Wuppertal spezifische Themen wurden angesprochen. Es ging vor allem um die schwierige Wuppertaler Haushaltslage.
Nach dem obligatorischen Erinnerungsfoto machten sich die Wuppertaler bei bestem Wetter auf in die Düsseldorfer Altstadt, bevor es dann wieder nach Hause ging.
WuppertalerInnen besuchen Andreas Bialas im Landtag
Heute besuchten 40 BürgerInnen der Friedrich Spee Akademie Wuppertal den Landtag und hatten eine lebhafte Diskussion mit ihrem Abgeordneten Andreas Bialas.
Im Verlauf des Gespräches wurden viele Themen aufgeworfen, etwa das Problem des Fachkräftemangels und des Niedriglohnbereichs. Andreas Bialas beantwortete diese Fragen zum einen damit, dass das dreigliedrige Schulsystem mit einer Abbrecherquote von etwa 20% ein elementarer Bestandteil dieser Problemstellung sei, weshalb sich beispielsweise die NRW-Landesregierung mit einer umfassenden Schulreform mit längerem gemeinsamen Lernen einsetzt. Auch ein Projekt der SPD ist die umfassende Einführung eines Mindestlohns zur Verhinderung von Lohndumping, wie es zum Beispiel in der Zeitarbeitsbranche stattfindet.
Ein weiteres Thema war die anstehende Zerschlagung der WestLB in mehrere Teile einschließlich einer Abwicklungsanstalt. Dies rief die Frage auf, inwiefern dies den Landeshaushalt belastet und weitere Projekte der Landesregierung wie etwa die finanzielle Stärkung der Kommunen stoppt. Andreas Bialas erläuterte, dass dies zum einen durch die vom Land gebildeten Rücklagen und zum anderen die Langfristigkeit der Maßnahme nicht der Fall sei.
Die Gemeindefinanzen stellten einen weiteren intensiv diskutierten Punkt dar, da Wuppertal aufgrund seines Nothaushalts keine Eigenmittel aufbringen darf und somit als eigentlich bedürftige Stadt nicht an verschiedensten Fördermaßnahmen teilhaben kann. Der Landtagsabgeordnete erklärte, dass die rot-Grüne Regierung das Problem erkannt habe und durch entsprechende Reformen dieses Paradoxon aufheben will.
Zum Ende der Diskussion verabschiedete sich Andreas Bialas von seinen Gästen und dankte für ihr erscheinen. Nach einem Gruppenfoto und einer Stärkung in der Cafeteria des Landtags trat die Gruppe ihre Rückfahrt nach Wuppertal an.
Oberstufe der Gesamtschule Barmen zu Besuch bei Andreas Bialas
Andreas Bialas hat heute die Oberstufe der Gesamtschule Barmen im Landtag empfangen. Um die 40 SchülerInnen informierten sich gemeinsam mit ihren betreuenden LehrerInnen, Frau Kaiser und Herrn Bomhard, über die Abläufe im Parlament am Rheinufer. Neben einer Visite auf der Besuchertribüne während der laufenden Haushaltsdebatte hatten die SchülerInnen auch eine persönliche Gesprächsrunde mit ihrem Abgeordneten.
Nachdem er kurz die hervorragende Zusammenarbeit mit seinen Wuppertaler Kollegen und auch den übrigen Abgeordneten aus dem Bergischen Land beschrieben hatte, griff Andreas Bialas zunächst die Verwunderung der Besucher über die halbleeren Reihen im Plenum gerne auf, und wies darauf hin, dass bei den jeweiligen Tagesordnungspunkten nur die zugehörigen Fachleute anwesend seien, die auch etwas zur Debatte beitragen könnten, während alle übrigen der Arbeit für ihre Wahlkreise weiter nachgingen. Die anschließende Diskussion drehte sich auch um die beiden zentralen Themen, die den Abgeordneten gerade beschäftigen, und die auch eng miteinander verbunden sind: die kritischen Kommunalfinanzen Wuppertals und die Kulturlandschaft der Stadt. Bialas verdeutlichte die schwierige Situation, in der sich Wuppertal mit seinem Haushaltssicherungskonzept befindet; aufgrund der enormen Belastungen durch Zahlungen im Sozialbereich, die jedoch der Bund zu verantworten habe, sowie durch die Zinsen auf die Schulden der Stadt, die sich mittlerweile auf allein 70 Mio. Euro im Jahr beliefen, seien der Stadt finanziell die Hände gebunden. Bei Projekten wie dem Döppersberg aber, die überhaupt nur auf der Grundlage von zweckgebundenen Fördergeldern des Landes angestoßen worden seien, stünde man eben nicht vor der Entscheidung, das Geld der Stadt anderen Bereichen wie den Schulen zuzuführen, sondern vielmehr vor der Wahl zwischen Döppersberg oder Nichts.
Das speziell für die SchülerInnen interessante Thema der Perspektiven des doppelten Abiturjahrgangs im Jahr 2013 beantwortete Bialas beruhigend: Der absehbar massive Fachkräftemangel in NRW sorge dafür, dass der Arbeitsmarkt für gut Ausgebildete eher unterbesetzt sein dürfte, und im Gegenteil in diesem Zusammenhang eher darüber zu diskutieren sei, wie vor allem Frauen mittels Ausbau der Kinderbetreuung der Weg auf den Arbeitsmarkt zu erleichtern sei. Das ferner für die SchülerInnen relevante Landespolitikthema der Studiengebühren führte zu der Frage einer Besucherin, wie deren Abschaffung langfristig zu sichern sei. Bialas nutzte dies, um zu unterstreichen, dass eben doch ein Unterschied zwischen Politikern unterschiedlicher Farbenlehre bestehe: Die Abschaffung der Studiengebühren werde durch die rot-grüne Landesregierung garantiert, so lange diese im Amt sei.
GdP zu Besuch im Düsseldorfer Landtag
Auf Einladung des Wuppertaler SPD-Abgeordneten Andreas Bialas waren heute Vertreter der GdP Wuppertal im Düsseldorfer Landtag. Nach einer Einführung in die Tagesordnung durch den hauseigenen Besucherdienst konnten die Gäste auf der Tribüne die Plenardebatte verfolgen. Die Einbringung des Landeshaushalts 2011 wurde natürlich mit Spannung erwartet und großem Interesse verfolgt.
Im Anschluss daran hatte die Besuchergruppe eine Stunde lang die Gelegenheit ihrem Abgeordneten Fragen zu stellen und zu diskutieren. Andreas Bialas, selbst ehemaliger Polizist, informierte umfangreich über die aktuelle politische Situation, aber auch über seine Arbeit im Bereich Innere Sicherheit, Kultur sowie über Wuppertal spezifische Themen.
Neben der Wiedersehensfreude wurden also auch ernste und drängende Probleme besprochen, so z. B. über die Sanierung des Polizeipräsidiums. Nach dem obligatorischen Erinnerungsfoto konnten sich die Wuppertaler erst mal bei Kaffee und Kuchen stärken, bevor es dann wieder nach Hause ging.
GMW zu Besuch im Düsseldorfer Landtag
Bei frostigen Temperaturen machten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gebäudemanagements Wuppertal (GMW) heute auf Einladung des Wuppertaler SPD-Abgeordneten Andreas Bialas auf den Weg in den Düsseldorfer Landtag. Nach einer Einführung in die Tagesordnung durch den hauseigenen Besucherdienst konnten die Wuppertaler Gäste auf der Tribüne die Plenardebatte verfolgen. Unter Anderem stand die „Vorratsdatenspeicherung“ auf der Tagesordnung – ein kontroverses Thema, zu dem Bialas auch eine Rede hielt.
Im Anschluss daran hatte die Besuchergruppe eine Stunde lang die Gelegenheit ihrem Abgeordneten Fragen zu stellen und zu diskutieren. Andreas Bialas nahm sich viel Zeit für die verschiedenen Anliegen der Gäste und beantwortete geduldig alle Fragen. Nach dem obligatorischen Erinnerungsfoto konnten sich die Wuppertaler erst mal bei Kaffee und Kuchen stärken, bevor es bei winterlichem Dezember-Wetter in die Düsseldorfer Altstadt zum Weihnachtsmarkt und dann wieder nach Hause ging.






