Andreas Bialas auf Demonstration gegen Pro NRW-Kundgebung – „Vorbildlicher Polizeieinsatz“

Gegen eine Kundgebung der rechtsextremen Partei Pro NRW am vergangenen Freitagmittag auf dem Alten Markt in Barmen hatten sich an die 100 Wuppertalerinnen und Wuppertaler versammelt, um ihrer Ablehnung der fremdenfeindlichen Parolen dieser selbsternannten „Bürgerbewegung“ lautstark Ausdruck zu verleihen – und auch Andreas Bialas nahm daran teil.

Mit roten Karten gegen Rassismus und Trillerpfeifen gaben die Demonstranten der kleinen Gruppe von rechtsextremen PolitikerInnen klar zu verstehen, dass sie in Wuppertal unerwünscht sind – und wurden dafür mit teilweise übelsten Verleumdungen und Beschimpfungen überzogen. Insgesamt allerdings zeichnete sich diese „Kundgebung“ durch bemerkenswert inhaltsleeres und zugleich hilfloses Gestammel und Geschwätz aus, das auch vor haltloser Kritik gegenüber dem angeblichen „Versagen der Polizei, die den Platz nicht weiträumig abgesperrt habe“ nicht Halt machte.

Ganz im Gegensatz dazu lobte Bialas den Polizeieinsatz ausdrücklich: „Die Beamtinnen und Beamten sind hier mit einem Höchstmaß an Professionalität vorgegangen und sind ihrem Schutzauftrag für beide Seiten der Demonstration in vorbildlicher Weise gerecht geworden: Sie haben – entgegen der vollkommen haltlosen Behauptung der rechtsextremen Marktschreier – die Kundgebung von Pro NRW angemessen begleitet, und den GegendemonstrantInnen zugleich die Ausübung ihres Demonstrationsrechts so ermöglicht, dass Handgreiflichkeiten ausgeschlossen waren. Dafür gebührt der Polizei und den eingesetzten Beamtinnen und Beamten einmal mehr unser Dank!“