Drei für ein besseres Wuppertal
„Wuppertal erhält vom Land voraussichtlich 277 Millionen Euro“
Mit rund 10,5 Milliarden Euro wird die nordrhein-westfälische Landesregierung 2017 wieder die Städte, Gemeinden und Kreise unterstützen. „Wuppertal profitiert mit insgesamt 277 Millionen Euro Gesamtzuweisungen. Das sind für Wuppertal rund 5 Millionen mehr als im Vorjahr. Das Land erweist sich einmal mehr als zuverlässiger Partner der Städte und Gemeinden“, so Dietmar Bell, Andreas Bialas
Wuppertal wird ab 2018 dauerhaft finanziell entlastet
Ab 2018 kann Wuppertal mit weiteren finanziellen Hilfen vom Bund rechnen. „Mit insgesamt etwa 23 Millionen Euro kann Wuppertal ab 2018 rechnen“, so Bell, Bialas, Neumann. Dann greift die nächste Entlastung des Bundes für die Kommunen. Ihnen kommen dann jährlich rund fünf Milliarden Euro Bundesgeld zugute. Grundlage ist die insbesondere auch auf Druck der nordrhein-westfälischen Landespolitik
Wuppertal kann sich um neue Fördergelder für Projekte gegen rechts bewerben – Jährliche Förderung von bis zu 70.000 Euro für Prävention

Jährliche Förderung von bis zu 70.000 Euro für Prävention

Das Land NRW stellt 2,3 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung, um unter anderem Kommunen wie Wuppertal bei der Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu stärken. Die neue Fördermöglichkeit ist Teil des Integrierten Handlungskonzepts, das am 10. Mai in Düsseldorf verabschiedet wurde. Dazu erklären die Landtagsabgeordneten Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann: „Der
„NRW war sicher, ist sicher, bleibt sicher“ – Andreas Bialas spricht im Landtag zur Kriminalitätsentwicklung

Andreas Bialas spricht im Landtag zur Kriminalitätsentwicklung

In einer ausgesprochen kämpferischen Rede anlässlich eines abermaligen Antrages der CDU-Fraktion zum Thema „Wohnungseinbruchsdiebstahl“ entlarvte Andreas Bialas, Mitglied des Innenausschusses, schonungslos die irreführende Rhetorik der Oppositionspartei. Bialas verdeutlichte, dass die CDU die Tatsachen schlicht falsch darstelle und sich mit ihrem Maßnahmenkatalog bedauerlicherweise durch fehlende
Andreas Bialas wiederum ins Kuratorium der Kunststiftung NRW berufen – Kunststiftung bleibt Motor künstlerischer Innovation auch in Wuppertal

Kunststiftung bleibt Motor künstlerischer Innovation auch in Wuppertal

Der kulturpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion ist wiederum ins Kuratorium der Kunststiftung NRW berufen worden. Auf einer von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft geleiteten Sitzung wurde er erneut für die nächsten fünf Jahre in dieser Funktion bestätigt. Ebenso im Amt bleibt der Präsident Dr. Fritz Behrens, der damit seine zweite Amtszeit angetreten hat. Andreas Bialas erklärt dazu: „Es
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26. Juli 2016
  • Fraktionssitzung
    Ab 10:30 Uhr


2. August 2016
  • Fraktionssitzung
    Ab 10:30 Uhr


Weitere Artikel

Mit rund 10,5 Milliarden Euro wird die nordrhein-westfälische Landesregierung 2017 wieder die Städte, Gemeinden und Kreise unterstützen. „Wuppertal profitiert mit insgesamt 277 Millionen Euro Gesamtzuweisungen. Das sind für Wuppertal rund 5 Millionen mehr als im Vorjahr. Das Land erweist sich einmal mehr als zuverlässiger Partner der Städte und Gemeinden“, so Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann.

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Datum: 20. Juli 2016
Themen: Gemeindefinanzen

Ab 2018 kann Wuppertal mit weiteren finanziellen Hilfen vom Bund rechnen.

„Mit insgesamt etwa 23 Millionen Euro kann Wuppertal ab 2018 rechnen“, so Bell, Bialas, Neumann. Dann greift die nächste Entlastung des Bundes für die Kommunen. Ihnen kommen dann jährlich rund fünf Milliarden Euro Bundesgeld zugute. Grundlage ist die insbesondere auch auf Druck der nordrhein-westfälischen Landespolitik 2013 in den Koalitionsvereinbarungen auf Bundesebene zugesagte Entlastung der Städte und Gemeinden.

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Datum: 20. Juli 2016
Themen: Bundesregierung, Kommunen, Städte und Gemeinden

Wuppertal kann sich um neue Fördergelder für Projekte gegen rechts bewerben

Jährliche Förderung von bis zu 70.000 Euro für Prävention

Das Land NRW stellt 2,3 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung, um unter anderem Kommunen wie Wuppertal bei der Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu stärken. Die neue Fördermöglichkeit ist Teil des Integrierten Handlungskonzepts, das am 10. Mai in Düsseldorf verabschiedet wurde.
Dazu erklären die Landtagsabgeordneten Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann:
„Der gegenwärtige Anstieg des Rechtsextremismus, der sich zum Beispiel in Gewalttaten gegen Menschen und Brandanschlägen auf Heime äußert, ist nicht hinzunehmen. Polizeiliches konsequentes Handeln ist zwingend geboten. Klare Repression ist angesichts dieser Entwicklung gefordert. Zugleich ist notwendig, parallel dazu die Beratungsangebote und die Präventionsarbeit zu unterstützen. Zivilgesellschaftlichen Hilfen sind ein wichtiges Instrument im Kampf für Demokratie und gegen Rechtsextremismus. Das Integrierte Handlungskonzept des Landes umfasst insgesamt 166 Maßnahmen.
Die Kommunen können sich von jetzt an bis zum 07. Oktober um eine zusätzliche Förderung ihres lokalen Handlungskonzepts gegen Rechts in Höhe von jeweils maximal 70.000 Euro bewerben.
Eine Jury aus Wissenschaftlern, Praktikern aus Beratungseinrichtungen gegen Rechtsextremismus und Rassismus sowie Vertretern der kommunalen Spitzenverbände und der Landesregierung wird über die förderfähigen Bewerbungen entscheiden.
Die Strategie des Landes NRW beruht darauf, dass bei der Prävention die örtliche Ebene von großer Wichtigkeit ist.
Umso mehr begrüßen wir die neugeschaffene Fördermöglichkeit.“

Datum: 14. Juli 2016
Themen: Rassismus, Rechtsextremismus

„NRW war sicher, ist sicher, bleibt sicher“

Andreas Bialas spricht im Landtag zur Kriminalitätsentwicklung

In einer ausgesprochen kämpferischen Rede anlässlich eines abermaligen Antrages der CDU-Fraktion zum Thema „Wohnungseinbruchsdiebstahl“ entlarvte Andreas Bialas, Mitglied des Innenausschusses, schonungslos die irreführende Rhetorik der Oppositionspartei. Bialas verdeutlichte, dass die CDU die Tatsachen schlicht falsch darstelle und sich mit ihrem Maßnahmenkatalog bedauerlicherweise durch fehlende Sachkenntnis und inhaltliche Schnellschüsse auszeichne.
Der Wuppertaler Abgeordnete stellte klar:
„NRW ist eines der sichersten Länder der Welt. Wir leben in NRW in einer immer gewaltloseren Zeit. NRW war sicher, ist sicher, bleibt sicher.“ Bialas setzten dem durch den Antrag erweckten Eindruck die Macht der Realität entgegen: „NRW hat mit 1,1% den drittniedrigsten Zuwachs an Kriminalität. Ihr Klassenprimus Bayern hat mit 23% den deutlich höchsten Zuwachs.“
Der Innenpolitiker spielte darauf an, dass seitens der Opposition gerade Bayern wiederholt als Musterbeispiel für Innere Sicherheit gelobt werde. Der Aufwärtstrend bei der Aufklärungsquote in Bayern speise sich aus bemerkenswerten und eigentümlichen Quellen, so seien 211.000 Fälle aufgeklärten illegalen Aufenthalts verzeichnet. Sehr viel spreche dafür, dass diese Fallhäufung auf der Erstattung von Anzeigen für die ankommenden Flüchtlinge im Zuge der Registrierung zurückzuführen sei – Anzeigen, welche somit direkt als aufgeklärt gewertet würden.

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Andreas Bialas wiederum ins Kuratorium der Kunststiftung NRW berufen

Kunststiftung bleibt Motor künstlerischer Innovation auch in Wuppertal

Andreas-Bialas

Der kulturpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion ist wiederum ins Kuratorium der Kunststiftung NRW berufen worden. Auf einer von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft geleiteten Sitzung wurde er erneut für die nächsten fünf Jahre in dieser Funktion bestätigt.
Ebenso im Amt bleibt der Präsident Dr. Fritz Behrens, der damit seine zweite Amtszeit angetreten hat.
Andreas Bialas erklärt dazu:
„Es ist für mich eine große Ehre und Freude, weiterhin dem Kuratorium der Kunststiftung NRW anzugehören. Die von Johannes Rau ins Leben gerufene Kunststiftung leistet hervorragende Arbeit bei der Förderung außerordentlicher, innovativer Kunst in Nordrhein-Westfalen und ebenso auf den Feldern der Begabtenförderung und des Kulturaustausches. Dank der Kunststiftung NRW ist es uns in den vergangenen Jahren gelungen, eine Reihe von hochkarätigen Kulturereignissen und Projekten in Wuppertal zu ermöglichen. Zu nennen sind beispielsweise die Wuppertaler Literatur Biennale, Produktionen des Tanztheaters, das Festival PINA40, verschiedene Ausstellungen des Von der Heydt-Museums, Produktionen wie der Universums-Stulp im Opernhaus oder auch die Opernproduktion „AscheMOND oder The Fairy Queen“ in der kommenden Spielzeit.
Anspruchsvolle Kunst, die sich konzeptuell von dem Durchschnitt abhebt, hat in der Kunststiftung NRW eine zuverlässige Partnerin, gerade auch in Wuppertal.
Fitz Behrens und die Generalsekretärin Ursula Sinnreich stehen darüber hinaus für einen Kurs der Öffnung der Kunststiftung in die Gesellschaft hinein. Ziel ist und bleibt neben der finanziellen Unterstützung, Kunst und Kultur in die Mitte des gesellschaftlichen und politischen Diskurses zu rücken.“

Datum: 07. Juli 2016
Themen: Kunststiftung NRW, Kuratorium