„Kultur darf nicht im Affirmativen verharren“

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hatte gestern Abend zum Zukunftsdiskurs ins Zentrum für verfolgte Künste nach Solingen geladen. Thema des Abends: „Kunst und Kultur heute – Zwischen Auflehnung und Anpassung“. Auf dem Podium unter anderen der kulturpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Andreas Bialas. Darüber hinaus die Autorin Heike Mela Fendel, Dr. Rolf Jessewitsch, Direktor des Museums für verfolgte Künste, Nora Gomringer vom Internationalen Künstlerhaus Bamberg sowie Claudia Seidl vom Feuilleton der FAZ. Durch den Abend führte die WDR-Journalistin Corinna Schlechtriem.

Rückenwind aus Berlin hilft Familien in NRW

Diese Woche hat NRW-Familienminister Joachim Stamp die Beitragsfreiheit für ein weiteres Kita-Jahr angekündigt BellBialasNeumann: „Wir begrüßen ausdrücklich, dass sich Minister Stamp dazu...

Frohe Weihnachten

Wir wünschen Ihnen angenehme und geruhsame Weihnachtstage und einen guten Start ins Jahr 2019! Ihr Abgeordnetenteam Dietmar Bell | Andreas Bialas | Josef Neumann

SPD setzt sich für beitragsfreie Kitas ein

Bell, Bialas, Neumann stimmen für Antrag

Der Landtag hat auf Initiative der SPD über beitragsfreie Kitas diskutiert. Zuvor hatten mehr als 135.000 Eltern in Massenpetitionen die Landespolitiker aufgefordert, die Kita-Gebühren in...